Methoden

Autogenes Training

Das Autogene Training ist eine gängige, auf Autosuggestion basierende Entspannungstechnik. Es wurde vom Berliner Psychiater Johannes Heinrich Schultz aus der Hypnose entwickelt, 1926 erstmals vorgestellt und 1932 in seinem Buch „Das Autogene Training“ publiziert. Heute ist das autogene Training eine weit verbreitete und – beispielsweise in Österreich sogar gesetzlich – anerkannte Psychotherapiemethode.

Die Grundstufe besteht aus 6 Übungen:

  1. Erleben der Schwere
  2. Erleben der Wärme
  3. Herzregulierung
  4. Atmungsregulierung
  5. Bauchwärme
  6. Stirnkühlung

Jeder dieser Übungen basiert auf der Suggestion eines ruhigen Körperzustandes. Die Wirksamkeit der Technik beruht auf der Annahme, dass der ruhige Körperzustand die Beruhigung des psychischen Zustandes hervorrufen kann, umgekehrt also zur bekannten Erfahrung, dass eine innere Erregung körperliche Spannungen auslöst.

Die Suggestionen erfolgen in einfachen, kurzen Sätzen. Die einzelnen Übungen dauern zwischen 3 und 15 Minuten. Sie können zunächst durch einen Trainer oder durch einen Tonträger angeleitet werden. Ziel ist die Verinnerlichung der Übungen und somit letztlich die Herbeiführung der Entspannung ohne Hilfsperson oder technisches Hilfsmittel.

Phantasiereisen

Phantasiereisen sind gängige Übungen, die die eigene Vorstellungskraft beflügeln und dadurch eine innere Entspannung erzeugen.

Durch einen gesprochenen Text wird der Zuhörer in einen Zustand der inneren Ruhe gebracht. Dann wird die Phantasie und der Zuhörer angeregt durch seine eigene Vorstellung innere Bilder zu erzeugen und Erinnerungen an Geräusche, Geschmäcker oder andere Empfindungen wieder ins Leben zu rufen. Im Laufe der Übung entspannt der Zuhörer zunehmends und ist am Ende der Übung ausgeglichen und entspannt.

Phantasiereisen können von allen Menschen verwendet werden, die sich entspannen wollen und die an die positive Kraft der eigenen Phantasie glauben. Die Phantasiereisen kann mit Einzelnen, als auch in Gruppen durchgeführt werden – Ganz gleich welchen Alters.

Phantasiereisen können an jedem Ort durchgeführt werden, förderlich sind allerdings ruhige Räume und eine angenehme Atmosphäre.

Progressive Muskelentspannung

Nach Edmund Jacobson handelt es sich bei der Progressiven Muskelentspannung um ein Verfahren, bei dem durch die willentliche und bewusste An- und Entspannung bestimmter Muskelgruppen ein Zustand tiefer Entspannung des ganzen Körpers erreicht werden soll.

Dabei werden nacheinander die einzelnen Muskelpartien in einer bestimmten Reihenfolge zunächst angespannt, die Muskelspannung wird kurz gehalten, und anschließend wird die Spannung gelöst. Die Konzentration der Person wird dabei auf den Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung gerichtet und auf Empfindungen, die mit diesen unterschiedlichen Zuständen einhergehen.

Ziel des Verfahrens ist eine Senkung der Muskelspannung unter das normale Niveau aufgrund einer verbesserten Körperwahrnehmung. Mit der Zeit soll die Person lernen, muskuläre Entspannung herbeizuführen, wann immer sie dies möchte.

Zudem sollen durch die Entspannung der Muskulatur auch andere Zeichen körperlicher Unruhe oder Erregung reduziert werden können, wie beispielsweise Herzklopfen, Schwitzen oder Zittern. Darüber hinaus können Muskelverspannungen aufgespürt und gelockert und damit Schmerzzustände verringert werden.

Schamanische Heilweisen

Der Begriff löst bei vielen Menschen eine strikte Ablehnung, wenn nicht sogar Unsicherheit oder Angst aus. Bei dem anderen steht er für eine alternative Weltanschauung, die den Menschen seine abhandengekommene Verbundenheit mit der Welt wiederherstellen lässt.

Der Mensch ist Teil der Natur, im Konstruktiven wie im Destruktiven. Viele Menschen haben die Verbindung zur Natur und zum Geist der Schöpfung verloren. Der Weg zur Heilung besteht darin, dem Einzelnen zu ermöglichen, sich der Vernetzung mit dem Ganzen wieder bewusst zu werden.

Was hält Menschen davon ab, sich dieser Einheit bewusst zu werden? Es sind Gefühle, Gedanken, Motive die das Verhalten, oft auf unbewusste Weise, beeinflussen. Die „Negativen Verhaltensmuster“ – schamanisch ausgedrückt – sind Teile unserer Seele nicht zugänglich. Weil wir sie vergessen haben oder weil sie tatsächlich außerhalb unserer Reichweite sind.

Seelenkraft wird erworben durch das Lösen oder Loslassen von Bedrängendem oder Negativem. Es gelingt, wenn Menschen ein positives Erleben oder eine positive Erwartungshaltung in sich tragen.

Gleichgültig ob Begriffe wie Nagative Verhaltensmuster, Schatten oder Dämonen verwendet werden, sie ankern und sind verknüpft mit: Wut, Trauer, Ohnmacht, Angst, Scham, Krankheit, Sucht und Unzufriedenheit. Sehnsüchte, Ängst und Absichten der Seele gilt es zu erkennen und zu transformieren. Dabei kann ich helfen und begleiten.

Ich helfe Ihnen:

  • bei seelischen und körperlichen Erkrankungen
  • bei persönlichen Herausforderungen
  • bei Entscheidungsfindungen
  • in Umbruch-Situationen
  • in spirituellen Krisen
Farben, Düfte, Chakren – Wege zur Harmonisierung

Als feinstoffliche Energien wirken Farben und Düfte tagtäglich auf unsere Sinne und damit auch unterschwellig auf unsere Stimmung.

Unser Körper ist mit einem farbigen, elektromagnetischen Energiefeld umgeben, das von sieben Hauptzentren, den Chakren, gesteuert und reguliert wird. Diese sind entlang der Wirbelsäule angeordnet und versorgen uns über die Nadis (Energiekanäle) mit Energie.

Unser feinstoffliches Feld (Aura) ist ein hochsensibles Informations- und Wahrnehmungssystem. Hier beginnen alle Seinzustände, ob Gesundheit oder Krankheit, die sich in unserem materiellen Körper manifestieren. Jedes der sieben Chakren steuert ihm zugeordnete Organfunktionen und wirkt gleichzeitig auf die seelische, geistige und spirituelle Ebene. Unsere Energieversorgung und gesamte Befindlichkeit hängt davon ab, dass jedes Chakra regelmäßig aktiviert und von negativen, blockierenden Prägungen gereinigt wird.

Die Funktionsweise der Charken kennenlernen und wie diese Zentren der Kraft durch den richtigen Einsatz von Farben und Düften gereinigt und gestärkt werden können.

Lachyoga

Lachyoga (Hasya-Yoga oder auch Yogalachen) ist eine Form des Yoga, bei der das grundlose Lachen im Vordergrund steht. Beim Lachyoga soll der Mensch über die motorische Ebene zum Lachen kommen; ein anfangs künstliches Lachen soll in echtes Lachen übergehen. Die Lachyogaübungen sind eine Kombination aus Klatsch-, Dehn- und Atemübungen, verbunden mit pantomimischen Übungen, die zum Lachen anregen.

Weltweit verbreitet wurde Lachyoga von Madan Kataria, einem praktischen Arzt und Yogalehrer aus Mumbai. Er verband Yogatechniken mit Lachübungen und entwickelte daraus eine Methode, die Menschen zum Lachen bringen soll. Lachyoga wird neben Lachclubs auch in Unternehmen, Fitness-Centern, Yoga-Studios, Zentren für Senioren, Schulen, Hochschulen, Universitäten, Kindergärten, Gefängnissen und Selbsthilfegruppen praktiziert.

Beim Lachen wird die Atmung stakkatoartig unterbrochen. Druch ruckartige Bewegungen des Zwerchfells wird Atemluft aus der Lunge gestoßen. Die Ergebnisse der Lachforschung (Gelotologie) deuten darauf hin, dass Lachen gesund ist und das allgemeine Wohlempfinden steigert. Durch das Lachen würden entzündungshemmende und schmerzstillende Substanzen freigesetzt, Stresshormone abgebaut und das Immunsystem würde gestärkt. Auch würde der Sauerstoffaustausch im Gehirn erhöht, das Herz-Kreislaufsystem in Schwung gebracht, die Atmung verbessert und der Stoffwechsel angeregt. Lachen könne auch helfen, Stress abzubauen.

Teilnehmer von Lach-Seminaren berichteten, dass sie danach nicht nur eine positivere Grundstimmung hatten, sondern auch freier und kreativer im Denken waren. Die Teilnehmer werden angeregt, das Lachen auch außerhalb der Lach-Seminare zu kultivieren und möglichst täglich zu lachen.

Klassische Massage

Die Grifftechnik der Schwedischen Massage wird seit Jahrzehnten weltweit (deshalb auch „Klassische Massage“ genannt) von Masseuren, Physiotherapeuten und Heilpraktikern zu verschiedenen Zwecken verwendet und ist daher die bekannteste Massageform geworden.

Die fünf Grundtechniken sind:

  • Effleurage
  • Petrissage
  • Friktion
  • Vibration
  • Tapotement

Da sich die theoretischen Grundlagen der einzelnen Massagearten sehr stark unterscheiden und diese auf völlig unterschiedlichen Behandlungstheorien basieren, ist die Anzahl der teils nachgewiesenen, teils nur angenommenen Wirkungsweisen auf den Körper groß. Folgend sind die wichtigsten dieser Wirkungsweisen genannt:

  • Lokale Steigerung der Durchblutung
  • Senkung von Blutdruck und Pulsfrequenz
  • Entspannung der Muskulatur
  • Lösen von Verklebungen und Narben
  • Verbesserte Wundheilung
  • Schmerzlinderung
  • Einwirken auf innere Organe über Reflexbögen
  • Psychische Erkrankungen
  • Reduktion von Stress
  • Verbesserung des Zellstoffwechsels im Gewebe
  • Entspannung von Haut und Bindegewebe
  • Beeinflussung des vegetativen Nervensystems
Klangmassage

Bei einer Klangmassage (oder auch Klangschalenmassage) werden speziell gefertigte Klangschalen verschiedener Grundfrequenz und unterschiedlicher Größen direkt über den Körper gehalten, ohne ihn zu berühren. Auf diese Weise überträgt sich der Schall des erzeugten Tons auf den Körper. Dies wird als Vibration im Körper wahrgenommen.

Die Klangmassage soll im Wellness-Bereich entspannend und beruhigend wirken und wird zum Beispiel bei Stress empfohlen. Das Prinzip wird auch Phonophorese genannt. Im Esoterik-Bereich werden Klangtherapien angeboten, bei denen die Klangschalen in Zusammenhang mit den Chakren gebracht werden.

Die Wirkung der Klangmassage wird zum einen damit erklärt, dass der menschliche Körper überwiegend aus Wasser besteht, das durch die Schallwellen in Bewegung versetzt wird. Dieser Effekt wirke letztlich wie eine innerliche Massage der Körperzellen. Körperliche und auch seelische Verspannungen und Blockaden sollen so gelöst werden.

Die andere Erklärung geht davon aus, dass bestimmte Töne, die durch Klangschalen erzeugt werden, den verschiedenen Chakren zugeordnet werden können und diese beeinflussen. Bei „Störungen“ der Chakren sollen diese dann mit Hilfe der Klangmassage harmonisiert und positiv beeinflusst werden.

Der Autor Peter Hess vertritt die Theorie, dass die Töne der Klangschalen die Behandelten in einen tranceähnlichen Zustand versetzt. Diese Wirkung ähnele Ritualen von Schamanen. In diesem Zustand seien Veränderungen auf körperlicher, seelischer und geistiger Ebene möglich.

Metamorphische Methode – Pränatale Energiemassage

Schon allein das Wort Umwandlung sagt viel aus. Wir können alles umwandeln, was uns stört oder uns nicht gefällt. Zum Beispiel können wir uns öffnen für heilende Kräfte. Eine dieser Kräfte wäre die Auflösung von pränatalen Mustern.

Mit der Methode der Fußreflexzonentherapie erforschte der englische Heilpraktiker Robert St. John, dass sich in bestimmten Bereichen unserer Füße, Hände und des Kopfes die vorgeburtliche Zeitspanne von der Empfängnis bis zur Geburt darstellt. Seiner Theorie nach können Schwierigkeiten und Energieblockaden in unserem Leben mit vorgeburtlicher Zeit zusammenhängen. Ängste, Schock, Sorgen, die eine schwangere, werdende Mutter erlitten hat, können für das Neue Leben bereits als Energieblockaden festgehalten werden.

Durch die sanfte Behandlung an den Füßen im Reflexbereich der Wirbelsäule, an den Händen und am Kopf, begegnen wir uns selbst und spüren auf wunderbare Weise die Wandlung und Freisetzung unserer Selbstheilungskräfte.

Qi Gong

Qi Gong ist eine chinesische Meditations-, und Konzentrations- und Bewegungsform zur Kultivierung von Körper und Geist. Auch Kampfkunst-Übungen werden darunter verstanden. Zur Praxis gehören Atemübungen, Körper- und Bewegungsübungen, Konzentrationsübungen und Meditationsübungen. Die Übungen sollen der Harmonisierung und Regulierung des Qi-Flusses im Körper dienen.

Qi Gong wirkt auf den Körper und auch auf die psychische Gestimmtheit. Die hier aufgezählten Wirkungen sind nur ein Beispiel für eine Vielzahl von möglichen Wirkungen:

  • Fördert und erhält Gesundheit und Wohlbefinden
  • Beugt Krankheiten vor und stärkt das Immunsystem und damit die Selbstheilungskräfte
  • Lindert Beschwerden, unterstützt Therapie und Rehabilitation
  • Erweitert die Beweglichkeit
  • Reguliert und harmonisiert Blut-, Lymph- und Energiefluss im Körper
  • Wirkt regulierend auf das gesamte Nervensystem
  • Fördert die Konzentrationsfähigkeit bei gleichzeitiger Entspannung
  • Verbessert die Stimmungslage und beeinflusst mentale und emotionale Aktivitäten
  • Fördert die Sensibilität und verfeinert die Selbstwahrnehmung
  • Wirkt prophylaktisch und wirkt lindernd und u.U. auch heilend bei vielen Zivilisationskrankheiten, u.a. Rückenbeschwerden, Bluthochdruck, Herzerkrankungen, Rheuma und anderen, auch bei schwerdeen chronischen Erkrankungen
Usui-Reiki 1-3

Reiki ist eine sanfte, dennoch kraftvolle Technik des Handauflegens, die die Erfahrung des Ganzseins vermittelt, sowhl für den, der Reiki gibt, als auch für den, der die Energie empfängt.

Reiki wirkt IMMER und bei JEDEM!

  • Reiki ist in erster Linie eine Methode zur Selbstheilung
  • Reiki dient der Selbstfindung und Persönlichkeitsentwicklung
  • Reiki stellt die natürliche Harmonie und Ausgewogenheit zwischen Geist, Körper und Seele wieder her
  • Reiki wirkt in Krisensituationen
  • Reiki wirkt belebend
  • Reiki hilft Stress durch Entspannung abzubauen
  • Reiki kann mit allen anderen Therapieformen kombiniert werden (z.B. Massagen, Homöopathie, Akupunktur oder Psychotherapie, genauso wie mit der schulmedizinischen Schulform)
  • Reiki wirkt durch alle Materialien, ja sogar OHNE Berührungen
  • Reiki kann bei Menschen, Tieren, Pflanzen oder sonstigen Gegenständen angewendet werden
  • Reiki kann jeder lernen und empfangen. Nur der Wille dazu ist erforderlich
  • Reiki kann die Lebenseinstellung zu Vielem verändern, sofern man dazu bereit ist. Es fördert die Qualität der Liebe, Anteilnahme, Mitgefühl, gutem Willen und heiterer Gelassenheit

Aber ich denke, wer sich einweihen lassen möchte hat auch schon genug darüber gelesen. Das Wichtigste ist die Einweihung durch einen Reikilehrer, die bekommt man durch ein Anlesen nicht.

Meditation

Meditation ist eine in vielen Religionen und Kulturen ausgeübte sprituelle Praxis. Durch Achtsamkeits- oder Konzentrationsübungen soll sich der Geist beruhigen und sammeln. In östlichen Kulturen gilt sie als eine grundlegende und zentrale bewusstseinserweiternde Übung.

Die angestrebten Bewusstseinszustände werden, je nach Tradition, unterschiedlich oft mit Begriffen wie Stille, Leere, Panorama-Bewusstheit, Eins sein, im Hier und Jetzt sein oder frei von Gedanken sein beschrieben.

Meditation zu erlernern hilft dir:

  • Wacher zu werden, wenn du dich träge fühlst
  • Herunterzukommen, wenn du gestresst bist
  • Selbstbewusster zu werden und an innerer Stärke zu gewinnen
  • Deine Ängste besser in den Griff zu kriegen

Die bekanntesten Techniken sind:

  • Passive Meditationen (z.B. regloses Sitzen in der Stille)
  • Aktive Meditationen (z.B. Gehmediation bei Musik)
  • Geführte Meditationen (z.B. Mentaltraining, bildhafte Sprache, Metaphern)
Coming Soon

… wird demnächst ergänzt – seien Sie gespannt!

– Alle Anwendungen außerhalb der Heilkunde –

Über mich

Ja, dann möchte ich mich mal vorstellen: Stefan Holzke, geboren im Sommer 1966 in der Stadt mit dem Ausrufezeichen OHA! Nach erfolgreich herumgebrachter Kindheit und Schulbildung folgte die Ausbildung zum Industriekaufmann mit anschließendem BWL-Studium.
Da Philosophen wie Aristoteles das „Lebenslange Lernen“ proklamiert haben, war und bin ich immer noch hungrig auf das Leben und Lernen.
Kurz nach der Jahrtausendwende hab ich dann auf mein Herz gehört und der lange in mir ruhenden sozialen Ader nachgegeben – ein Wechsel zum Arbeitspädagogen in einer großen Behinderteneinrichtung. Da bin ich seitdem und wenn ich nicht gerade selber Fortbildungen besuche, gebe ich welche für Beschäftigte und Mitarbeiter.
Betriebliches Gesundheitsmanagement ist immer mehr im Fokus und so hab ich dann aktuell eine Weiterbildung zum Entspannungstrainer gemacht und obenauf bin ich nunmehr Gesundheitspraktiker (BfG).
HEILEN wäre ein zu großes Wort, aber GESUNDEN oder GESUND bleiben möchten wir doch alle. Deswegen freue ich mich auf ihre Nachrichten, interessante Gespräche, neue Erkenntnisse und tolle Begegnungen – bleiben sie neugierig ….
Getreu meinem Motto „bewusst handeln, bewusst leben, bewusst sein“

Ihr Stefan Holzke

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